Die Unterlagen zum Offenbacher Web 2.0-Kongress 2006 können hier bei Andreas Weigend gezogen werden.
Zusätzlich wir auf dem Fischmarkt fleissig über den Web 2.0-Kongress gebloggt.
Puh, da habe ich viel zulesen.
Via Exciting Commerce.
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Die Unterlagen zum Offenbacher Web 2.0-Kongress 2006 können hier bei Andreas Weigend gezogen werden.
Zusätzlich wir auf dem Fischmarkt fleissig über den Web 2.0-Kongress gebloggt.
Puh, da habe ich viel zulesen.
Via Exciting Commerce.
Pligg ist ein sehr guter Open Source News-Aggregator.
Pligg, the widely used open source “Digg-like” CMS, released its long anticipated Beta 8 today. Pligg’s dynamic structure allows users to quickly and effortlessly install and customize their sites. Pligg acts as a framework for many successful sites such as VH1’s Best Week Ever and VideoSift. The community currently consists of over 2,151 members.
Pligg ist auch für Unternehmen interessant.
Björn Schotte, Chefredaktuer vom PHPMagazin hat sich ein Sony DCR-DVD 205 DVD Camcorder gekauft und erweitert seinen Blog um einem Videocast.
Endlich TV für uns Web-Engineers auf Deutsch.
PS: Deine Stimme hört sich tatsächlich jünger an
Viele Ideen die in Web 2.0 aufgenommen wurden, gab es bereits in den Anfangsjahren des WWW. So hatte Netscape bereits 1993 die Idee das Internet als Infrastruktur und den Browser als Ersatz für den Desktop einzusetzen. Diese Idee wurde immer wieder neu aufgegriffen und mit neuen Marketingkonzepten. Mit neuen Begriffe, wie Application Service Provider (ASP), Software in Demand oder zuletzt Software as a service (SaaS) versuchten Anbieter in den letzten Jahren eine Marktdurchdringung für Webapplikationen als Desktoperstatz.
Die Gründe des Scheiterns liegen nicht an der Qualität der Ideen, sondern gegebenenfalls an den Bedingungen des Marktes. Es sind Bedingungen, die Unternehmen kaum oder gar nicht beeinflussen können.
Die Volkswirtschaftslehre hat für die Konjunkturforschung theoretische und ökonomische Modelle mit endogenen und exogenen Variablen eingeführt. Dieser theoretische Ansatz lässt sich auch auf den unternehmerischen Erfolg übertragen. Die exogenen Faktoren sind nicht von Unternehmen beeinflussbar und setzen die allgemeinen Rahmenbedingungen des Marktes.
Die endogenen Faktoren stattdessen werden vom Unternehmen selbst geschaffen. Ein Unternehmen schafft sich beispielsweise mit Forschung- und Entwicklungsaktivitäten oder Marketingstrategien endogene Wettbewerbsvorteile.
Die allgemeinen Rahmenbedingungen betreffen alle Unternehmen und können nicht oder kaum beeinflusst werden. Für den Erfolg einer Web-Applikation sind folgenden exogenen Erfolgsfaktoren bedeutend:
Noch bis Ende des Jahres wird OpenBC relauncht. MIt neuem Namen und Design. Es soll internationaler werden.
BC -> “before christ” und open -> “unklar” führte in angloamerikanischen Bereich zu geringen Akzeptanz. Mit Xing soll das anders werden.
Mit dem Renaming soll der amerikanische und chinesische Markt besser angesprochen werden.
Sehr spannend: Eine Diplomarbeit von Gerrit van Aaken , was als Wiki weitergeführt wird:
„Ich bin der Sender“ - Über Podcasting und eine mögliche Medienrevolution
Diplomarbeit über die Online Networking Plattform openBC von Florian Renz mit dem Titel “Praktiken des online-gestützten Netzwerkens am Beispiel von openBC”.
DA von Mosel, Stephan, Praktiken selbstgesteuerten Lernens anhand der Nutzung von web-basierten Personal-Publishing-Systemen.
Hier, ich habe auch mal ein Bild gemalt
Das Bild zeigt ein paar Begriffe, die gerne mit Web 2.0 in einen Topf geschmissen werden und wann diese das erstemal in den Medien erwähnt wurden bzw. wann dieses Phänomen ohne Name aufgetaucht ist.

Zum Beispiel mit der Erfolg von Open Source basierte auf Kollektiven Intelligenz, Kollaboration und Partizipation.
Oder das WWW wurde ursprünglich als Read/Write Internet konzeptioniert. Scheiterte aber leider aufgrund von Zeitdruck.
Die erste Homepage war streng genommen ein Weblog.
Und so weiter…
Mein Buch Personalmarketing und Internet. Grundlagen, Instrumente und Perspektiven der Online-Rekrutierung wird am 19.09.2006 veröffentlicht.
Das Buch soll den Einstieg in das Personalmarketing und Internet erleichtern und ist gleichermaßen an alle Entscheidungsträger und Spezialisten im Personalbereich als auch an Studenten der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik gerichtet.
Der Blog zum Buch führt diesen Einstieg konsequent weiter. Er stellt weiterführende Informationen zum Personalbeschaffung, E-Recruiting und Employer Branding zu Verfügung und geht auf tiefer auf Themen einzelner Kapitel ein. Jeder Beitrag ist von jdem Leser kommentierbar. Kommentare, Kritik und Anregungen sind ausdrücklich erwünscht.
I wrote a small extension for TicTap Contextual Ads - WordPressPlugin
It's realy realy realy quick and dirty.
Maybe I will write a wordpress-plugin. Sometime
Ich habe eine Erweiterung für TicTap Contextual Ads - WordPressPlugin geschrieben. Hingerotzt trifft es eher :-).
Wenn mal Zeit ist, mach ich auch WordPress-Plugin draus. Mal schauen.
Example -------------------------------------------------------------------------------------->
If you use WordPress you can add 2 wordpress custom fields : amazon_id and amazon_img.
Example:
amazon_id = 363601384X
amazon_img=http://images.amazon.com/images/P/363601384X.01._AA_SCMZZZZZZZ_V63704912_.jpg
Neues Berufsbild: Ghost Blogger.
Der Ghost Blogger werden vor allem für Corporate-Blogs eingesetzt.
http://techrepublic.com.com/5254-6257-0.html?forumID=99&threadID=183520&messageID=1978943&id=4260638
What is a ghost blogger? It is a ghost writer for corporate blogging Web sites. But why is there a market for ghost bloggers?
Here is the trend. Blogs have been growing in number exponentially and connecting more and more people who, in turn, are creating a huge Internet social network. This network carries a surprising amount of influence and has been known to greatly impact the popularity of products, individuals, services, etc. At some point, marketing professionals realized they needed to tap into this growing phenomenon.
A typical scenario would then follow this pattern... A savvy marketing department sees the opportunity presented in blogging. They immediately create a Web site capable of hosting blogs, and begin blogging about their company. It is a huge hit for several months. Upper-level management, mid-management, and employees begin blogging like crazy. The writing is very passionate and the free publicity heats up sales.
Aber so kann man es auch verstehen.
http://afsyuhud.blogspot.com/2005/11/why-ghost-blogger.html
What i dont understand is those bloggers who live in a free democratic country like in the US or in Indonesia, why on earth they use pseudonym? what they're afraid of? and why they use the ghost name in the first place?