Google Maps is really really buggy.
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Ich fand ja schon Stefan Raab an seiner Ukulele geil.
Aber was Jake Shimabukuro da macht, ist einfach nur schön.
Mat Weddle von Obadiah Parker spielt eine Coverversion von Outkast - Hey Ya.
Und dann noch mal apspielen. Hammer!
Shake it like a polaroid picture
Hi Jürgen,
hier kannst Du die Übersicht der Google Talk Talks aufrufen:
http://video.google.com/videosearch?q=type%3Agoogle+engEDU
Und “Human Computation” gibt es hier:
http://video.google.com/videoplay?docid=-8246463980976635143
Witzig erzählt und inhaltlich sehr spannend.
Grüße
Der Begriff Social Software bzw. Social Web wurde bereits vor der Einführung des Begriffs „Web 2.0“ in den Medien durch Steve Boyd geprägt. Im Gegensatz zu projektorientierte Kollaborationsapplikationen wie Groupware-Lösungen, findet bei Social Software die Gruppierung der Beteiligten nicht nach einer übergeordneten Vorgabe statt, sondern durch die Gemeinsamkeiten ihrer Interessengebieten der Beteiligten. Social Software muss nach Ansicht Boyds mindestens eine der folgenden Eigenschaften haben :
Die erste Eigenschaft beinhaltet synchrone Kommunikation wie Chat und Internet-Telefonie und asynchrone Kommunikation wie Email und Forenbeiträge. Vor allem Blogs mit ihren unterstützen laut Boyd diese erste Eigenschaft:
„This is also supported by the interplay always going on in blogs, where one blogger riffs on something another has said, and a third jumps in with more commentary, and the next thing you know, 40 others chime in, and someone suggests creating a groupblog to pursue the theme, whatever it may be. A big freewheeling discussion, with snippets of the interaction spread all over the place.“
Die zweite Eigenschaft wird durch Community-Plattformen, Blogs und Wikis erfüllt. Dabei steht die Kollaboration und Partizipation der Beteiligten im Vordergrund.
Die dritte Eigenschaft aus Boyds Definition für „Social Software“ wird ebenfalls durch Community-Plattformen, Blogs und Wikis repräsentiert. Die Community-Plattformen wie Flickr , LastFM und OpenBC dienen zum einen als virtuelle Treffpunkte von Nutzern mit gleichen Interessengebieten, als auch zur reinen Selbstdarstellung. Auf diesen Plattformen tauschen sich die Nutzer Fotos, Musiktipps oder einfach nur interessante Links aus. Sie pflegen hier ihre Kontakte und spannen dadurch ein soziales Netzwerk auf.
Hier ein kurzte Liste von Videocasts. Diese Videocasts zeigen den Scriptkiddies wie man hackt. Uiuiuiui!
“webzweinullig “: Wenn das nicht ein geiles Adjektiv ist.
Alexander Svensson macht sich die Mühe und wertet die 100 auflagestärkste Zeitungen aus.
Alexander braucht dafür eure Hilfe - kollaboriere und partizipiere.
Etwa 50 Zeitungen wartet bewertet zu werden.
Hier kannst Du Dich informieren
http://www.wortfeld.de/2006/08/blogs_als_standard/