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How not to launch a Web 2.0 site
Police Blogging und Blog-Regeln
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10. Dein Fotoalbum ist hellblau mit rosa Rand.
9. Du korrigierst Rechtschreibfehler mit Edding in der Menükarte Deines Hawaianischen Lieblingsrestaurants.
8. Du recherchierst im Internet nach einer Suchmaschine für verloren gegangene Autoschlüssel.
7. Du taggst den Inhalt Deines Kühlschrankes mit PostIt-Zettel an der Tür und erstellst einen Einkaufszettel in Form eines Tagclouds.
6. Den Tod Deines Lieblingsonkels erfährst Du im Blog einer OpenBC-Bekanntschaft
5. Wenn Du einen Bleistift auf Deinem Schreibtisch siehst, klickst Du mit dem Finger drauf.
4. Auf den Tischkärtchen Deiner Hochzeitsfeier stehen Namen, wie „Seepferdchen79“, und „CastagnetenPaul“.
3. Der neue Freund Deiner Tochter wird erstmal über MySpace, LastFm und Flickr profiliert.
2. Du nennst Deinen Familiennamen um von Müller nach Müllr.
1. Du nennst Dein Erstgeborenes „Jürgen 2.0“
Weitere Kandidaten für die Top10
Ingo Haupt schreibt gerade an seiner Diplomarbeit zum Thema Corporate Blogs
Bei seiner Recherche ist auf
http://www.top100-business-blogs.de/top100/tops
gestossen
Das sagt er dazu:
Zuerst hatte ich mich noch über so viele Corporate Blogs auf Deutsch gefreut, aber dann kam die Überraschung. Die meisten der so genannten Business Blogs sind in Wirlichkeit reine Privatblogs. Ein Beispiel ist der Winzerblog, der hier als offizieller Business Blog aufgeführt ist.
Weblogs im unternehmerischen Umfeld - Eine technische und betriebswirtschaftliche Betrachtung
Laut Gartner wird in den nächsten 2 Jahren AJAX und MashUps die nötige Reife für den Unternhemenseinsatz erreichen.
Dabei haben sie mit Emerging Technologies Hype Cycle einen Lebenszyklus für die Entwicklung von Technologien definert. Dieser Zyklus setzt sich aus folgenden Phasen zusammen:

Weiter lesen: http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=495475
Das sagt Heise dazu:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/76648
Das sagt ZD Net dazu:
http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39146124,00.htm
Das sagt die Computerwoche dazu:
http://www.computerwoche.de/produkte_technik/579955/
Das sagt Tekrati dazu:
http://cio.tekrati.com/research/news.asp?id=7596
Das sagt Dion Hinchcliffe dazu:
Does every organization need a Web 2.0 strategy? by ZDNet’s Dion Hinchcliffe — I read with interest this morning Gartner’s new 2006 Emerging Technologies Hype Cycle which they released earlier today. Of course, I wasn’t too terribly surprised to find that Web 2.0 figured prominently at the top of the list. Released yearly, the list identifies and analyzes the most hyped new technology trends. I find the Hype Cycle to be both good reading as well as a useful reality check. The report does make one thing clear; Web 2.0 will have significant business impact in the next half-decade and companies everywhere are having to consider directly how it affects them and their business strategies.
Hier zwei gute und kurze Beiträge zu Social Bookmarking im Unternehmen.
Warum sollte ich für die Verbesserung der interne Unternehmenskommunikation Social Bookmarking einsetzen?
Es gibt eine neue Version des Democracy Players.
Democracy Player ist OpenSource und spielt alle bekannte Video-Formate.
Es unterstützt RSS. RSS erlaubt den User zum Beispiel das Abonnieren seines Lieblingsvideoblog.
Selbst Videos, die über BitTorrent gesharet werden, werden von Democracy Player unterstützt.
http://www.getdemocracy.com/downloads/windows.php

Leider habe ich es nicht geschafft ehrensenf.de zu abonnieren.
kann da jemand helfen?
Via boingboing
Überwachungsstaat war einmal.
Wir leben bereits in der Überwachungsindustrie.
Wenn sich beispielsweise ein Amazon-Kunde sich plötzlich für Schwangerschaftsbücher interessiert, dann bekommt der Kunde in seinem nächsten Amazon-Newsletter eventuell Spielsachenangebote zugeschickt. Das ist von den meisten Kunden so gewollt und die Angebote werden dankbar angenommen. Und Amazon macht auch kein Hehl daraus, es ist Dienst an den Kunden. Ist die Erstellung eines Konsumprofils eigentlich nur ein Synonym für Überwachung oder sind das zwei Paar Schuhe?
Bei Friendster, MyPlace, Orkut, OpenBC und weitere Selbstdarstellungsplattformen können weitere Profile erstellen. Es sind zum Teil Kinder die bereits ganz offen ihr komplettes Leben öffentlich machen. Was ist, wenn sie erwachsen sind? Und sich für ein Studienplatz oder Ausbildungsplatz bewerben. Muss das Unternehmen oder Privat-Uni sie überhaupt noch einladen, um sich ein realistisches Bild von einem Jugendlichen zu machen? Oder schaut das Unternehmen sich lieber die Sauforgien bei Flickr an? Welches Bild wirft das auf die Eltern. „I saw your daughter in flickr, nice tits.“
Oder andere Richtung: Bei OpenBC gibt es Leute mit über 500 Kontakte. „Mensch, ist das aber ein Netzwerker, der hat ja Connections“. Welchen Rückschluss erlaubt es auf diesen Networker. Noch schlimmer, welches Bild bekommt man von einer Frau in OpenBC, wenn die 500 Kontakte nur Männer sind?
All diese Informationen und Desinformation können zu einem Bewegungs, Karriere- und Konsumprofile zusammengetragen werden.
Was muss ich als gläserner Mensch oder gläserne Familie beachten, um zukünftig keinen Nachteile in meiner Privatsphäre und Karriere zu bekommen?
Hier ein guter Beitrag von nano über virales Marketing. Zum Beispiel, wie kann YouTube für die MundZuMundPropaganda genutzt werden.
Web 2.0 als Marketing Instrument hat demnach geringere Streuverluste.
Die PC Welt hat einen recht ausführlichen Artikel über Web 2.0 im Unternehmen geschrieben.