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Oct 15

Die Idee Community im Sinn vom Web 2.0 auf die Belegeschaft übertragen

Der Einsatz von Blogs in der internen Unternehmenskommunikation kann konzeptionell vom Einsatz von Blogs in der Wissenskommunikation übernommen werden. Lediglich in der Zielsetzung der Kommunikation, der Zusammensetzung der Autorenschaft und der Verantwortungsverteilung gibt es Unterschiede. Die Verantwortung der internen Unternehmenskommunikation wird in der Regel einer festen Anzahl ausgesuchten Mitarbeitern übertragen.

Der Aufgabenbereich der internen Unternehmenskommunikation (IUK) hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Laut Schick beschränkt sich IUK nicht mehr ausschließlich auf Mitarbeiterinformationen, sondern erfuhr in den letzten Jahren eine Weiterentwicklung zum strategischen Führungsinstrument . Umstrukturierungen im Unternehmen oder Änderungen in den Geschäftsprozessen stellen die Unternehmen vor neue Herausforderungen. „In diesen Umbruchsituationen gewinnt IK [interne Kommunikation] aus der Sicht des Topmanagements an strategischer Bedeutung“ , behauptet Schick. Die möglichen Veränderungen in einem Unternehmen können sein:

  • Fusionierung
  • Kauf oder Verkauf von Unternehmen
  • Entwicklung globaler Strukturen
  • sprunghafter Personalabbau
  • strategische Neusausrichtung

Stehen Veränderungen im Unternehmen an, können Blogs die Mitarbeiter während des Veränderungsprozess begleiten. Bei entsprechender Kommunikationskultur erhalten die betroffen Mitarbeiter durch ein Blog die Möglichkeit ihre Gedanken, Sorgen und Vorschläge frei zu äußern. Die Veränderungsverantwortliche können schnell auf diese Beiträge und Kommentare reagieren und erheblich auf die Stimmung und Akzeptanz der Veränderung einwirken. Da ein Mitglied der Unternehmensleitung nur auf eine begrenzte Anzahl von Mitarbeitern in Kontakt treten kann, können Blogs helfen die Entfremdung zwischen der Unternehmensleitung und Belegschaft zu minimieren. Nachdem die Belegschaft durch Benennung und Begründung der angestrebten Veränderung eingestimmt wurden, können durch regelmäßige Beiträgen in einem Blog die Mitarbeiter zu Diskussionen angeregt werden. Ergänzend dazu können in Großgruppen-Workshops Mitarbeiter als Einzelperson oder in kleinen Gruppen wichtige Fragestellungen des Unternehmens bearbeiten um hinsichtlich der Maßnahmen Vorschläge zu generieren.

Dabei entstehen größere und kleinere Gruppen die auf Basis der Selbstorganisation und Kollaboration jeweils eine Fragestellung bearbeiten und ihre Zwischenergebnisse in einem Blog veröffentlichen. Laut Doppler und Lauterburg werden durch diese Workshops betroffene Mitarbeiter in großen Gruppen aktiviert und beteiligt. Aufgrund der charakteristischen Wesensmerkmale eines Blogs wie kollaborativen Geist kann dessen Einsatz dazu beitragen eine offene, lebendige und partizipative Führungskultur zu entwickeln.

Die Idee der Community im Sinne von Web 2.0 wird somit auf die Belegschaft übertragen.

Oct 12

Die Unterlagen zum Offenbacher Web 2.0-Kongress 2006 können hier bei Andreas Weigend gezogen werden.

Zusätzlich wir auf dem Fischmarkt fleissig über den Web 2.0-Kongress gebloggt.

Puh, da habe ich viel zulesen.

Via Exciting Commerce.

Oct 8

Pligg ist ein sehr guter Open Source News-Aggregator.

Create your own Digg-like site with Pligg beta 8!

Pligg, the widely used open source “Digg-like” CMS, released its long anticipated Beta 8 today. Pligg’s dynamic structure allows users to quickly and effortlessly install and customize their sites. Pligg acts as a framework for many successful sites such as VH1’s Best Week Ever and VideoSift. The community currently consists of over 2,151 members.

read more | digg story

Beispiel mit Pligg

Pligg ist auch für Unternehmen interessant.

Oct 1

Viele Ideen die in Web 2.0 aufgenommen wurden, gab es bereits in den Anfangsjahren des WWW. So hatte Netscape bereits 1993 die Idee das Internet als Infrastruktur und den Browser als Ersatz für den Desktop einzusetzen. Diese Idee wurde immer wieder neu aufgegriffen und mit neuen Marketingkonzepten. Mit neuen Begriffe, wie Application Service Provider (ASP), Software in Demand oder zuletzt Software as a service (SaaS) versuchten Anbieter in den letzten Jahren eine Marktdurchdringung für Webapplikationen als Desktoperstatz.

Die Gründe des Scheiterns liegen nicht an der Qualität der Ideen, sondern gegebenenfalls an den Bedingungen des Marktes. Es sind Bedingungen, die Unternehmen kaum oder gar nicht beeinflussen können.

Die Volkswirtschaftslehre hat für die Konjunkturforschung theoretische und ökonomische Modelle mit endogenen und exogenen Variablen eingeführt. Dieser theoretische Ansatz lässt sich auch auf den unternehmerischen Erfolg übertragen. Die exogenen Faktoren sind nicht von Unternehmen beeinflussbar und setzen die allgemeinen Rahmenbedingungen des Marktes.

Die endogenen Faktoren stattdessen werden vom Unternehmen selbst geschaffen. Ein Unternehmen schafft sich beispielsweise mit Forschung- und Entwicklungsaktivitäten oder Marketingstrategien endogene Wettbewerbsvorteile.

Exogene Erfolgsfaktoren von Web 2.0

Die allgemeinen Rahmenbedingungen betreffen alle Unternehmen und können nicht oder kaum beeinflusst werden. Für den Erfolg einer Web-Applikation sind folgenden exogenen Erfolgsfaktoren bedeutend:

  • Internetpenetrationsrate: Anteil der Bevölkerung mit Internetzugang
  • Computer-Kompetenz: Fähigkeiten der Anwender Informations- und Kommunikationstechnologien zu nutzen
  • Hardware und Infrastruktur: Kosten und Leistungsumfang
Sep 17

Mein Buch Personalmarketing und Internet. Grundlagen, Instrumente und Perspektiven der Online-Rekrutierung wird am 19.09.2006 veröffentlicht.

Das Buch soll den Einstieg in das Personalmarketing und Internet erleichtern und ist gleichermaßen an alle Entscheidungsträger und Spezialisten im Personalbereich als auch an Studenten der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik gerichtet.

Der Blog zum Buch führt diesen Einstieg konsequent weiter. Er stellt weiterführende Informationen zum Personalbeschaffung, E-Recruiting und Employer Branding zu Verfügung und geht auf tiefer auf Themen einzelner Kapitel ein. Jeder Beitrag ist von jdem Leser kommentierbar. Kommentare, Kritik und Anregungen sind ausdrücklich erwünscht.

Sep 11

Gemeinsam mit Social Web hat sich die gemeinschaftliche Verschlagwortung von digitalen Inhalten etabliert. So werden Beiträge, Fotos, Links von der Gemeinschaft mit Schlüsselbegriffe, auch Tags (englisch für Etikette) genannt, versehen. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich für die gemeinschaftliche Verschlagwortung auch der englische Begriff tagging durchgesetzt.
In einer Umfrage, was die Mitglieder eines Instituts von der gemeinschaftlichen Klassifizierung von digitalen Inhalten hielten, ist das Kunstwort Folksonomy entstanden:
http://atomiq.org/archives/2004/08/folksonomy_social_classification.html

„Last week I asked the AIfIA members’ list what they thought about the social classification happening at Furl, Flickr and Del.icio.us. In each of these systems people classify their pictures/bookmarks/web pages with tags (e.g. wedding), and then the most popular tags float to the top (e.g. Flickr’s tags or Del.icio.us on the right). Thomas Vander Wal, in his reply, coined a great name for these informal social categories: a folksonomy.“

Folksonomy setzt sich zusammen aus Folks (englisch für Leute) und Taxonomy (englisch für Klassifizierung); Taxonomy wiederum setzt sich aus taxis (grieschisch für Ordnung) und nomia (grieschisch für Verwaltung) zusammen.

Sep 11

Start der Serie Web 2.0 Buzz

Definition

http://www.answers.com/Crowdsourcing

Crowdsourcing is a term coined by Wired magazine writer Jeff Howe and editor Mark Robinson. It describes a business model akin to outsourcing. The difference is that instead of professional vendors, crowdsourcing relies upon unpaid or low-paid amateurs who use their spare time to create content, solve problems, even do corporate R & D. Crowds targeted for crowdsourcing include data companies, such as Jigsaw, garage scientists, amateur videographers, freelancers, photo enthusiasts, smart mobs and the electronic herd.

Einsatzmöglichkeiten

http://www.visualblog.de/?p=43

Öffentliche Pitches als Crowdsourcing
Bisher findet Ideenfindung zumeist über sogenannte Pitches statt. Warum nicht diese Pitches, die hinter verschlossenen Türen stattfinden, komplett ins Internet verlagern? Mit Vorgabendownload, Galerie-Präsentation und User-Voting. Aus den Favoriten der User dann wählt eine Jury bzw. der Auftraggeber den oder die Sieger. Dadurch bekommt man nicht nur vielfältige Ideen, sondern gleich auch noch ein wunderbares Marketing schon im Vorfeld der eigentlichen Kampagne. Mit dem Start des Crowdsourcing-Prozesses beginnt bereits die Marketing-Kampagne.

Aug 31

Hi guys,

i don’t like powerpoint. But in the next days i’ll lecture about Web 2.0.

German audience. Developers and project manager. One Hour.

I start with Web 2.0 conference in 2004 and the so called “definition” of “Web 2.0″ by Tim O.

After this short introduction i’ll present this link list and loose some notes.

Maybe you guys have some better links to introduce Web 2.0 in one hour.

The goal is to give a newbie a good start into Web 2.0 and using Web 2.0 in the enterprise.

Not to get rich :-).

Any suggestions?

Which of these links should I replace?

[[Brief history about WWW

15 Years WWW

1. Berners-Lee, T. (1991): The WWW project merges the techniques of
information retrieval and hypertext to make an easy but powerful global
information system; 06.08.1991; in: http://groups.google.de/group/alt.hypertext/browse_thread/th…; 06.08.2006

[[First web site was a weblog!

That means Day 1 of WWW was already Web 2.0 :-)

2. Berners-Lee, T. (1992): What’s new in ‘92? 11.03.1992; http://www.w3.org/History/19921103-hypertext/hypertext/WWW/N…, 29.08.2006

3. Winer, D. (2001): The history of weblogs, 09.09.2001; in: http://www.userland.com/theHistoryOfWeblogs; 27.08.2006

[[Web 2.0 in general

4. O’Reilly, T. (2005): What Is Web 2.0? Design Patterns and
Business Models for the Next Generation of Software, 30.09.2005; in http://www.oreillynet.com/lpt/a/6228, 25.07.2006

5. Frank Westphal - http://www.frankwestphal.de/Tonabnehmer10-FrankWestphal-Web2…

6. Dr. Web Magazin Sven Lennartz - http://www.drweb.de/web20/index.shtml

[[Web 2.0 Classics

Collaboration and participation

7. http://www.amazon.de

8. http://www.ebay.de

9. http://www.wer-weiss-was.de (Web 2.0 since 1996)

[[All about Web 2.0

Overview of all Web 2.0 apps

10. http://web2.0awards.org/

11. http://web20workgroup.com/

12. http://web2.0slides.com/

[[Podcasts and Videocasts

TV for geeks

13. http://www.rocketboom.com/vlog/

[[Community and social networking

14. Tom is not my friend :-) http://www.MySpace.com

[[AJAX – Why and why not

15. Garrett, J.J. (2005): Ajax: A New Approach to Web Applications, 18.02.2005; http://www.adaptivepath.com/publications/essays/archives/000…; 20.08.2006

16. Fuecks H. (2006): AJAX@localhost, PHP Conference UK 2006; 10.02.2006, London; in http://www.phppatterns.com/lib/exe/fetch.php/ajax_at_localho…; 06.08.2006

[[MashUp

17. http://www.programmableweb.com/

18. http://www.ning.com

19. Mother of all mashups http://www.google.com/apis/maps/

[[Enterprise 2.0

Some blogs - must read

20. Dion Hinchcliffe http://web2.wsj2.com/

21. Andrew McAfee http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafe…

22. Nicholas G. Carr http://www.roughtype.com/

23. Bowles J. (2006): Top 10 Management Fears About Enterprise Web 2.0; 11.06.2006 http://www.enterpriseweb2.com/?p=10; 17.06.2006

24. Rod Boothby - http://www.innovationcreators.com/

25. Martin Roell - http://www.roell.net/weblog/

26. Gartner - http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=495475

27. Klaus Eck - http://klauseck.typepad.com/prblogger/

28. Robert Basic - http://www.basicthinking.de/blog/

[[Tools

usefull tool for bloggers, cool flickr included

29. http://www.flock.com

[[Must know

If you don’t them you know nothing

30. http://www.technorati.com

31. http://www.youtube.com

32. http://www.digg.com

33. http://del.icio.us

34. http://www.MySpace.com

35. http://www.flickr.com

36. http://www.rocketboom.com/vlog/

37. http://www.last.fm/

38. http://pandora.com/

39. http://37signals.com/

[[Internet and Germany

Some statistic - too academic?

40. Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (2006): Informationstechnologie
in Unternehmen und Haushalten 2005, Februar 2006, Wiesbaden in http://www.destatis.de/download/d/veroe/Pressebroschuere_IKT…; 18.06.2006

41. TNS Infratest Holding GmbH & Co. KG (Hrsg.) (2006); (N)ONLINER Atlas 2005; in: http://www.nonliner-atlas.de/kontakt-bestellen/download_nonl…; 18.07.2006

[[Must Know Germany

For the german audience

42. http://www.spreadshirt.net/ (Business model)

43. http://www.qype.com/ (Community)

44. http://www.OpenBC.com (Community and social networking)

45. http://www.ehrensenf.de/

46. http:www.yigg.de

47. http://www.top100-business-blogs.de/top100/tops

[[Example Power of a single person and Web 2.0

Technician got fired

48. “DoorFrame” (2006): A Comcast Technician Sleeping on my Couch; in: http://www.youtube.com/watch?v=CvVp7b5gzqU; 18.08.2006

[[Web 2.0 Satire

So far so good :-)

49. http://www.vipedio.com/roman/blog/20culture_full.html

50. http://andrewwooldridge.com/myapps/webtwopointoh.html

51. http://what.was.the.question.whyblog.org/buzz/

52. http://web2.0bingo.com/

Aug 27

Einleitung

“webzweinullig “: Wenn das nicht ein geiles Adjektiv ist.

Alexander Svensson macht sich die Mühe und wertet die 100 auflagestärkste Zeitungen aus.

Alexander braucht dafür eure Hilfe - kollaboriere und partizipiere.

Etwa 50 Zeitungen wartet bewertet zu werden.

Mittelteil

Hier kannst Du Dich informieren

http://www.wortfeld.de/2006/08/blogs_als_standard/

Schluss

Features von Zeitungs-Websites in Deutschland

Aug 21

Du möchtes eine schöne, Web 2.0 konforme Anwendung designen?

Dann lade Dir die Photoshop Farbpalette hier runter.

Web 2.0 Palette

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