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Oct 6

Wie sind den die anderen Arbeitgeber den so?

Mitarbeiter, ehemalige Arbeitnehmer, Praktikanten und Azubi haben durch das Internet eine Stimme bekommen.

Und sie werden erhört. Dank Community-Plattformen wie Trendemployer , Wikipedia oder Dooyoo.de.

Durch den Verlust der informationellen Selbstbestimmung der Unternehmen gewinnt das Employee Branding eine größere Bedeutung. Für den ersten Eindruck die Links und Selbstbeschreibung der Plattform-Betreiber.

Der Arbeitnehmer als Marke/Werbeträger

In dem Beitrag von hrtoday.ch Die hohe Kunst, Mitarbeitende zu binden schreibt Connie Voigt folgendes zum Thema Employee Branding:

Geht es dabei um Marketing?
Mitarbeitende tragen zur Prägung von Marken bei, seien es Marken für Produkte oder für Dienstleistungen. Aber der Mitarbeitende muss nicht unbedingt im Verkauf, im Marketing oder im Service tätig sein, um das Unternehmen im Einklang mit der Unternehmensstrategie nach aussen zu verkörpern. Es kommt auf das Gesamtbild und die Ausstrahlung des Unternehmens an. Um diese Ausstrahlung im Sinne der strategischen Ausrichtung zu sichern, braucht es Employee Branding. Mitarbeitende werden gebrandet. Das funktioniert jedoch nicht mit dem Aufdrücken eines Stempels ? oder «Brandzeichens». HRM, Marketing, interne Kommunikation und nicht zuletzt der CEO sind beim Employee Branding die massgeblichen Initiatoren von Projekten, die auch Teil der Personalentwicklung sein können.

Trendemployer.de

trendemployer.de ist der Wegweiser zu Deutschlands attraktivsten Arbeitgebern. Die Top 100 Arbeitgeber berichten, wie der Einstieg bei ihnen funktioniert, was sie fordern und was sie als Arbeitgeber wirklich besonders macht. Darüber hinaus finden Sie auf trendemployer.de viele weitere Informationen rund um die Themen Beruf und Karriere.

Dooyoo.de - Arbeitgeber

Hier finden Sie den großen dooyoo Ausbildungs Test. Welcher Arbeitgeber bietet Ihnen die besten Möglichkeiten für Ausbildung, Praktikum oder Anstellung? Wo sollten Sie am besten keine Bewerbung abgeben? Lesen Sie hier, welche Erfahrungen Arbeitnehmer, Angestellte und Praktikanten bei ebay, Deutsche Bahn oder in den USA, in Frankreich oder England gemacht haben. Egal, ob es um die Diplomarbeit oder das Praktikum im Inland und Ausland geht, informieren Sie sich bei dooyoo über Testberichte und Erfahrungen, die unsere User in vielen Branchen gemacht haben. Wählen Sie zwischen Meinungen zur Autoindustrie und zu Banken als Arbeitgeber. Bei dooyoo können Sie ebenso Testberichte über ein Investmentbank Praktikum in London lesen wie über ein Praktikum in den USA. Auch im Test: Lidl, MLP oder Wal-Mart.

Wikipedia - Unternehmen in Deutschland

Diese Kategorie enthält Sammelkategorien zu Unternehmen, untergliedert nach den 16 Bundesländern, sowie Ehemaliges Unternehmen (Deutschland).

Mitarbeiter haben eine Stimme - eine Negativ-Beispiel

Am 26. September 2006 berichtete Anne Seith in dem Spiegel-Beitrag Siemens-Mitarbeiter revoltieren im Intranet:

Klaus Kleinfeld ist auf der Höhe der Zeit: Der Siemens-Chef hat ein elektronisches Tagebuch, ein Blog, im Intranet eingerichtet. Darin lässt er seine Belegschaft an seinen neuesten Einsichten teilhaben und ermuntert sie zu Kommentaren.

Hier eine kleine Auswahl an Blog-Beiträgen zum Thema “Siemens und Blogs”.

Wie sollen Unternehmen künftig mit der “Blogosphäre” umgehen?

Oct 3

Es macht kein Sinn irgendwas zu versionieren, was sich kontinuirlich weiterentwickelt.

Und falls doch, dann sollte man bei “.0″-Versionen aufpassen.

Mit dem Begriff „Web“ kann jeder Investor und Entscheider im Unternehmen etwas anfangen. Mit „2.0“ wird der Generationssprung in der Softwareentwicklung gekennzeichnet und im Falle von Web 2.0 ein Fortschritt des World Wide Web.
Berechtigterweise ist bei jeder „.0“-Version Vorsicht geboten. Im Allgemeinen haben „.0“-Versionen noch Kinderkrankheiten.

Viele Bugs werden erst in der Praxis durch den Anwender entdeckt. Dies gilt auch für Web 2.0. Die Anbieter von Web 2.0-Applikationen verschweigen es nicht, sondern bieten ihre Software als Beta-Version für Produktivsysteme an. Sie verfolgen den Gedanken der Open Source Bewegung. Ihr Motto wurde von Linus Torvalds Einstellung zu Softwareentwicklung geprägt: „release early and often“. Die Qualität der Software und der Nutzen für die Konsumente werden durch die Konsumenten selbst bestimmt.

Schöne neue alte neue Welt.

Oct 1

Viele Ideen die in Web 2.0 aufgenommen wurden, gab es bereits in den Anfangsjahren des WWW. So hatte Netscape bereits 1993 die Idee das Internet als Infrastruktur und den Browser als Ersatz für den Desktop einzusetzen. Diese Idee wurde immer wieder neu aufgegriffen und mit neuen Marketingkonzepten. Mit neuen Begriffe, wie Application Service Provider (ASP), Software in Demand oder zuletzt Software as a service (SaaS) versuchten Anbieter in den letzten Jahren eine Marktdurchdringung für Webapplikationen als Desktoperstatz.

Die Gründe des Scheiterns liegen nicht an der Qualität der Ideen, sondern gegebenenfalls an den Bedingungen des Marktes. Es sind Bedingungen, die Unternehmen kaum oder gar nicht beeinflussen können.

Die Volkswirtschaftslehre hat für die Konjunkturforschung theoretische und ökonomische Modelle mit endogenen und exogenen Variablen eingeführt. Dieser theoretische Ansatz lässt sich auch auf den unternehmerischen Erfolg übertragen. Die exogenen Faktoren sind nicht von Unternehmen beeinflussbar und setzen die allgemeinen Rahmenbedingungen des Marktes.

Die endogenen Faktoren stattdessen werden vom Unternehmen selbst geschaffen. Ein Unternehmen schafft sich beispielsweise mit Forschung- und Entwicklungsaktivitäten oder Marketingstrategien endogene Wettbewerbsvorteile.

Exogene Erfolgsfaktoren von Web 2.0

Die allgemeinen Rahmenbedingungen betreffen alle Unternehmen und können nicht oder kaum beeinflusst werden. Für den Erfolg einer Web-Applikation sind folgenden exogenen Erfolgsfaktoren bedeutend:

  • Internetpenetrationsrate: Anteil der Bevölkerung mit Internetzugang
  • Computer-Kompetenz: Fähigkeiten der Anwender Informations- und Kommunikationstechnologien zu nutzen
  • Hardware und Infrastruktur: Kosten und Leistungsumfang
Oct 1

Ich bin eben auf diese Seite gekommen.
http://www.shibumi.org/eoti.htm

Puh, da habe ich wohl alle Internetseiten durch. Endlich.

Diese Seite habe ich 1998 nicht bemerkt.

Oct 1

Habe Sie mal über die Tücken von automatisierten Absagen nachgedacht?

Unternehmen mit einem Bewerbervolumen im vierstelligen Bereich kommen nicht drum herum.

Die erste Tücke ist das Anti-Diskriminierungsgesetz. Unternehmen werden verpflichtet die Absagegründe zu dokumentieren.

Genügt das?

Die zweite Tücke ist der Bewerber. Kein Bewerber möchte automatisch abgesagt bekommen. Hat er doch schließlich eine Weile gebraucht das Bewerbungsformular auszufüllen.

Möchte das Unternehmen den Anschein der handverlesenen Bewerberauswahl gewahrt sehen, dürfen automatisierte Absagen

  • nicht am Wochenende,
  • nicht nach Feierabend,
  • nicht an Feiertagen

generiert werden.

Für Weltkonzerne mit einem zentralen Bewerbermanagement-System (BMS) bedeutet das, dass sie alle Feiertage der Länder ihrer Niederlassungen in einer Datenbank vorhalten müssen und mit ihrem BMS koppeln.

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