Der Kontrollverlust des Unternehmens birgt die Gefahr des Missbrauchs der Mitarbeiter und muss gegebenenfalls überwacht werden. Diese Überwachung kann jedoch kontraproduktiv auf die Entwicklung des kollaborativen Geist sein. In der Regel haben Unternehmen bei der Einführung von Internet oder Email bereits Richtlinien für dessen Umgang. Um den kollaborativen Geist in der Belegschaft zu fördern, müssen die Richtlinien überprüft werden. Mögliche Punkte für die Richtlinien könnten sein:
- Keine Veröffentlichung von Firmengeheimnissen
- Keine negative Äußerungen gegenüber Kollegen, Vorgesetzten, Kunden und Geschäftspartnern (Wo fängt negativ an?)
- Keine Beiträge zu Unternehmensfeier oder interne Schulungen (Weiterempfehlung des Coaches)
- Veröffentlichung von Korrespondenz mit Kunden und Geschäftspartnern nur nach Absprache
- Zeitliche Beschränkung auf die Nutzung
- Inhaltliche Beschränkung auf Arbeitsgebiet bzw. Verantwortungsbereich des Mitarbeiters und Halbprivates
Diese Richtlinien sorgen für ein Grad an Kontrolle und Qualität der Beiträge und Kommentare ohne die eigentliche Tätigkeit des Mitarbeiters zu vernachlässigen oder Geschäftstätigkeiten zu gefährden.
Gutes Statement aus der OpenBC-Gruppe Social Software
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