« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

Sep 15

Grossartig gezeichnet! Der Abblogger

Beetlebum Blogberatung ist eine Satire auf die Schweme der zum Teil selbsternannten Web 2.0-Berater.

Siehe dazu die Liste in Don Alphonsos Weblog

Sep 15

Der Begriff Community ist wesentlich älter als Web 2.0. Aber Web 2.0 wird gerne im Zusammenhang zu Collaboration, Participation und Community gesehen.

Das sagt Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Community

Eine Community (engl. Gemeinschaft; Plural: Communities [engl./dt.], Communitys) ist eine Gruppe von Personen, die gemeinsames Wissen entwickeln, Erfahrungen teilen und dabei eine eigene Identität aufbauen. Communities profitieren von dem Grundsatz, dass alle Teilnehmer zum Erfolg beitragen, indem sie ihr Wissen einbringen. Der anglisierende Begriff hat sich auch in Deutschland eingebürgert, weil die Wörterbuchübersetzung “Gemeinschaft” mehr beschreibt als eine soziale Gruppe.

Aufbau einer Community unter sozialpsychologischen Aspekt

http://psychologieblog.de/2006-09-15/communities-oder-%e2%80%9eme-too%e2%80%9c/

1. Sei exklusiv!
Menschen in kleineren Gruppen sind sich ihrer Mitgliedschaft bewusster als Mitglieder von größeren Communities (z.B. Mullen, 1991), weil sie sich dadurch stärker von anderen Menschen unterscheiden.

2. Label Deine Mitglieder!
Äußere Umstände z.B. eine Tätowierung (Anm. d. Red.: Tattoos sind momentan out, das ist nur ein Beispiel) erinnern das Mitglied an seine Mitgliedschaft und seine Ähnlichkeit zu den anderen Mitgliedern. Nur die Präsenz anderer Gruppenmitglieder reicht aus, um das Wissen über seine Mitgliedschaft zu aktivieren (Wilder & Shapiro, 1991) und zu einem Gefühl der Verbundenheit führen.

3. Sorge für die Präsenz von Nicht-Mitgliedern!
Die Präsenz von Menschen, die kein Mitglied sind, führt zu höherer Identifikation mit der eigenen Mitgliedschaft (Marques, Yzerbyt & Rijsman, 1985).

Sep 14

Neues Berufsbild: Ghost Blogger.

Der Ghost Blogger werden vor allem für Corporate-Blogs eingesetzt.

http://techrepublic.com.com/5254-6257-0.html?forumID=99&threadID=183520&messageID=1978943&id=4260638

What is a ghost blogger? It is a ghost writer for corporate blogging Web sites. But why is there a market for ghost bloggers?

Here is the trend. Blogs have been growing in number exponentially and connecting more and more people who, in turn, are creating a huge Internet social network. This network carries a surprising amount of influence and has been known to greatly impact the popularity of products, individuals, services, etc. At some point, marketing professionals realized they needed to tap into this growing phenomenon.

A typical scenario would then follow this pattern… A savvy marketing department sees the opportunity presented in blogging. They immediately create a Web site capable of hosting blogs, and begin blogging about their company. It is a huge hit for several months. Upper-level management, mid-management, and employees begin blogging like crazy. The writing is very passionate and the free publicity heats up sales.

Aber so kann man es auch verstehen.

http://afsyuhud.blogspot.com/2005/11/why-ghost-blogger.html

What i dont understand is those bloggers who live in a free democratic country like in the US or in Indonesia, why on earth they use pseudonym? what they’re afraid of? and why they use the ghost name in the first place?

Sep 14

Mat Weddle von Obadiah Parker spielt eine Coverversion von Outkast - Hey Ya.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Und dann noch mal apspielen. Hammer!

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Shake it like a polaroid picture

Sep 13
Mouseover-Werbung



Keine schreinde Farben mehr, keine AJAX-Angebereien mehr. Naja, ausser die Mouseover-Werbung. Die ist ein bissi ajaxfiziert. Siehe rechts :-o.

www.scill.de ist wieder schlichter und einfacher aufgebaut.

Macht Werbung Sinn? www.scill.de hat folgende durchschnittlich unique vistits am Tag:

  • Sep 2006: 368
  • Aug 2006 : 326
  • Jul 2006 : 229

Mal schauen. Ich habe Amazon- und Google-Werbung jetzt laufen. Werden damit die Hostinggebühren wieder eingefahren?

Ich halte euch auf den Laufenden.

Sep 11

Hi Jürgen,

hier kannst Du die Übersicht der Google Talk Talks aufrufen:
http://video.google.com/videosearch?q=type%3Agoogle+engEDU

Und “Human Computation” gibt es hier:
http://video.google.com/videoplay?docid=-8246463980976635143

Witzig erzählt und inhaltlich sehr spannend.

Grüße

Sep 11

Der Begriff Social Software bzw. Social Web wurde bereits vor der Einführung des Begriffs „Web 2.0“ in den Medien durch Steve Boyd geprägt. Im Gegensatz zu projektorientierte Kollaborationsapplikationen wie Groupware-Lösungen, findet bei Social Software die Gruppierung der Beteiligten nicht nach einer übergeordneten Vorgabe statt, sondern durch die Gemeinsamkeiten ihrer Interessengebieten der Beteiligten. Social Software muss nach Ansicht Boyds mindestens eine der folgenden Eigenschaften haben :

  1. Support for conversational interaction between individuals or groups […]
  2. Support for social feedback […]
  3. Support for social networks […]

Die erste Eigenschaft beinhaltet synchrone Kommunikation wie Chat und Internet-Telefonie und asynchrone Kommunikation wie Email und Forenbeiträge. Vor allem Blogs mit ihren unterstützen laut Boyd diese erste Eigenschaft:

„This is also supported by the interplay always going on in blogs, where one blogger riffs on something another has said, and a third jumps in with more commentary, and the next thing you know, 40 others chime in, and someone suggests creating a groupblog to pursue the theme, whatever it may be. A big freewheeling discussion, with snippets of the interaction spread all over the place.“

Die zweite Eigenschaft wird durch Community-Plattformen, Blogs und Wikis erfüllt. Dabei steht die Kollaboration und Partizipation der Beteiligten im Vordergrund.

Die dritte Eigenschaft aus Boyds Definition für „Social Software“ wird ebenfalls durch Community-Plattformen, Blogs und Wikis repräsentiert. Die Community-Plattformen wie Flickr , LastFM und OpenBC dienen zum einen als virtuelle Treffpunkte von Nutzern mit gleichen Interessengebieten, als auch zur reinen Selbstdarstellung. Auf diesen Plattformen tauschen sich die Nutzer Fotos, Musiktipps oder einfach nur interessante Links aus. Sie pflegen hier ihre Kontakte und spannen dadurch ein soziales Netzwerk auf.

Sep 11

Gemeinsam mit Social Web hat sich die gemeinschaftliche Verschlagwortung von digitalen Inhalten etabliert. So werden Beiträge, Fotos, Links von der Gemeinschaft mit Schlüsselbegriffe, auch Tags (englisch für Etikette) genannt, versehen. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich für die gemeinschaftliche Verschlagwortung auch der englische Begriff tagging durchgesetzt.
In einer Umfrage, was die Mitglieder eines Instituts von der gemeinschaftlichen Klassifizierung von digitalen Inhalten hielten, ist das Kunstwort Folksonomy entstanden:
http://atomiq.org/archives/2004/08/folksonomy_social_classification.html

„Last week I asked the AIfIA members’ list what they thought about the social classification happening at Furl, Flickr and Del.icio.us. In each of these systems people classify their pictures/bookmarks/web pages with tags (e.g. wedding), and then the most popular tags float to the top (e.g. Flickr’s tags or Del.icio.us on the right). Thomas Vander Wal, in his reply, coined a great name for these informal social categories: a folksonomy.“

Folksonomy setzt sich zusammen aus Folks (englisch für Leute) und Taxonomy (englisch für Klassifizierung); Taxonomy wiederum setzt sich aus taxis (grieschisch für Ordnung) und nomia (grieschisch für Verwaltung) zusammen.

Sep 11

Start der Serie Web 2.0 Buzz

Definition

http://www.answers.com/Crowdsourcing

Crowdsourcing is a term coined by Wired magazine writer Jeff Howe and editor Mark Robinson. It describes a business model akin to outsourcing. The difference is that instead of professional vendors, crowdsourcing relies upon unpaid or low-paid amateurs who use their spare time to create content, solve problems, even do corporate R & D. Crowds targeted for crowdsourcing include data companies, such as Jigsaw, garage scientists, amateur videographers, freelancers, photo enthusiasts, smart mobs and the electronic herd.

Einsatzmöglichkeiten

http://www.visualblog.de/?p=43

Öffentliche Pitches als Crowdsourcing
Bisher findet Ideenfindung zumeist über sogenannte Pitches statt. Warum nicht diese Pitches, die hinter verschlossenen Türen stattfinden, komplett ins Internet verlagern? Mit Vorgabendownload, Galerie-Präsentation und User-Voting. Aus den Favoriten der User dann wählt eine Jury bzw. der Auftraggeber den oder die Sieger. Dadurch bekommt man nicht nur vielfältige Ideen, sondern gleich auch noch ein wunderbares Marketing schon im Vorfeld der eigentlichen Kampagne. Mit dem Start des Crowdsourcing-Prozesses beginnt bereits die Marketing-Kampagne.

Sep 8

In Worten eine Milliarde Dollar. (One Billion Dollars)

Verrückt!

http://www.n24.de/wirtschaft/multimedia/?n2006090813242500002

Warcraft-Spieler versteigern ihre Ausrüstungsgegenstände auf Ebay

Virtuelle Welt meets Real-World.

Verrückter!

Professionelle Spieler
Mehr als drei Millionen der Warcraft-Spieler leben laut “Financial Times” in China, weniger als zwei Millionen in den USA und circa eine Millionen Spieler kommen aus Europa.

Vor allem in China gibt es inzwischen professionelle Spieler, die ihre erspielten Ausrüstungsgegenstände gewinnbringend verkaufen.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »