Sep 21

Hier, ich habe auch mal ein Bild gemalt

Das Bild zeigt ein paar Begriffe, die gerne mit Web 2.0 in einen Topf geschmissen werden und wann diese das erstemal in den Medien erwähnt wurden bzw. wann dieses Phänomen ohne Name aufgetaucht ist.

Zum Beispiel mit der Erfolg von Open Source basierte auf Kollektiven Intelligenz, Kollaboration und Partizipation.

Oder das WWW wurde ursprünglich als Read/Write Internet konzeptioniert. Scheiterte aber leider aufgrund von Zeitdruck.

Die erste Homepage war streng genommen ein Weblog.

Und so weiter…

Sep 21

In my opinion about Web 3.0 will be on-the-fly-translation of websites.

Web 2.0 abolished.the barrier of culture and social origin.

Web 3.0 will abolish the barrier of language.

Everyone to Anyone, so www becomes really world wide, finaly :-)

Sep 21

Im Kapitel Weitere Plattformen und Kanäle für die Personalanwerbung schreibe ich:

Mittlerweile kann man sich das Internet auf vielfältige Art und Weise als Personalmarketing-Instrument zunutze machen.

Welche Möglichkeiten bietet mir zum Beispiel Web 2.0 mit den ganzen Blogs und Networking-Plattformen für die Personalakquise? Wie würde den Recruiting 2.0 aussehen? Macht es Sinn drüber nachzudenken oder nur als Hype abzutun?

Welche Gefahren gehen von Web 2.0 aus?

Mit Plattformen wie OpenBC werden vor allem kleiner Unternehmen aber auch Abteilungen „gläsern“. Viele Mitarbeiter sind mittlerweile dort vertreten und stellen sich zur „Schau“.

Offenbar wird die Stärkung der Loyalität der Mitarbeiter gegenüber seinem Arbeitgeber wichtiger. Das Employer Branding setzt sich als Summe aus Employee Branding zusammen… Oh, ich schweife ab.

Erstmal wieder zurück auf die Mitarbeiterrekrutierung.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Hier zwei kurze Fallbeispiele mit der Community-Plattform OpenBC.

Aggressive Methode

OpenBC bietet eine Suche über das Feld „Ich biete“ an. Ein Headhunter kann so für seinen Kunden nach geeigneten Kandidaten recherchieren. Wahrscheinlich habe sie ihre Kontaktdaten nicht freigegeben. Macht nichts. Über Internet lässt sich sehr schnell nach der Nummer zumindest der Firma raus finden.

Der Headhunter ruft an. Mit irgendeinem Vorwand lässt er sich vom Empfang an den Kandidaten weiterleiten. Etwa

Herr Schiller hat einer Umfrage teilgenommen. Jetzt benötigen wir seine Kontaktdaten für den Versand seines Probeabos Havard Bussiness

Und schon durch gestellt. Und das Interview kann starten. Wenn der Kandidat nicht will, dann kann man sich bei ihm nach wechselwilligen Arbeitskollegen und Durchwahl erkundigen.

Rumstreunern

Der Mitarbeiter ist unglücklich. Er würde ja gerne wechseln. Aber ist zu gemütlich, faul, verdient eigentlich gut. Was macht er? Er klickt sich durch die Profile von Personalern in OpenBC.

Er sucht über das Feld „Mitglieder, die suchen, was ich biete“ und klickt sich durch die Trefferliste. Vielleicht reagiert ja ein aufmerksamer Personaler auf seinem Besuch? Und macht ihm ein Superangebot.