Web 2.0 Buzz: Folksonomy und Tagging

Gemeinsam mit Social Web hat sich die gemeinschaftliche Verschlagwortung von digitalen Inhalten etabliert. So werden Beiträge, Fotos, Links von der Gemeinschaft mit Schlüsselbegriffe, auch Tags (englisch für Etikette) genannt, versehen. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich für die gemeinschaftliche Verschlagwortung auch der englische Begriff tagging durchgesetzt.
In einer Umfrage, was die Mitglieder eines Instituts von der gemeinschaftlichen Klassifizierung von digitalen Inhalten hielten, ist das Kunstwort Folksonomy entstanden:
http://atomiq.org/archives/2004/08/folksonomy_social_classification.html

„Last week I asked the AIfIA members’ list what they thought about the social classification happening at Furl, Flickr and Del.icio.us. In each of these systems people classify their pictures/bookmarks/web pages with tags (e.g. wedding), and then the most popular tags float to the top (e.g. Flickr’s tags or Del.icio.us on the right). Thomas Vander Wal, in his reply, coined a great name for these informal social categories: a folksonomy.“

Folksonomy setzt sich zusammen aus Folks (englisch für Leute) und Taxonomy (englisch für Klassifizierung); Taxonomy wiederum setzt sich aus taxis (grieschisch für Ordnung) und nomia (grieschisch für Verwaltung) zusammen.


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