Aus OpenBC wird Xing

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Noch bis Ende des Jahres wird OpenBC relauncht. MIt neuem Namen und Design. Es soll internationaler werden.

BC -> „before christ“ und open -> „unklar“ führte in angloamerikanischen Bereich zu geringen Akzeptanz. Mit Xing soll das anders werden.

Mit dem Renaming soll der amerikanische und chinesische Markt besser angesprochen werden.

Preview von Xing

Noch mehr Web 2.0 Diplomarbeiten

Sehr spannend: Eine Diplomarbeit von Gerrit van Aaken , was als Wiki weitergeführt wird:
„Ich bin der Sender“ – Über Podcasting und eine mögliche Medienrevolution

Raphael Kurz und
Exploration innovativer virtueller Lernräume im
Internet und die sich daraus ergebenden Impulse
für die Ausbildung von Sozialpädagoginnen
und Sozialpädagogen

Diplomarbeit über die Online Networking Plattform openBC von Florian Renz mit dem Titel “Praktiken des online-gestützten Netzwerkens am Beispiel von openBC”.

DA von Mosel, Stephan, Praktiken selbstgesteuerten Lernens anhand der Nutzung von web-basierten Personal-Publishing-Systemen.

Personal Branding vs. Employee Branding

Die beiden Begriffe sind relativ neu:

  • Personal Branding
  • Employee Branding

Was ist der Unterschied?

Beim Personal Branding geht es um die Selbstvermarktung. Hier steht nur das Individuum im Vordergrund.

Beim Employee Branding geht es um die Vermarktung des Arbeitgebers als solcher. Hier steht nur der Arbeitgeber im Vordergrund. Der Arbeitnehmer transportiert über Blogs aber auch z.B. Teilnehmer einer Fachmesse das Image seines Arbeitgebers. Die Summe alle Employee Brands ergibt aber nicht den Employer Brand. Die Employee Brands sind nur ein Teil davon.

Web 2.0 Buzz Time bar

Hier, ich habe auch mal ein Bild gemalt

Das Bild zeigt ein paar Begriffe, die gerne mit Web 2.0 in einen Topf geschmissen werden und wann diese das erstemal in den Medien erwähnt wurden bzw. wann dieses Phänomen ohne Name aufgetaucht ist.

Zum Beispiel mit der Erfolg von Open Source basierte auf Kollektiven Intelligenz, Kollaboration und Partizipation.

Oder das WWW wurde ursprünglich als Read/Write Internet konzeptioniert. Scheiterte aber leider aufgrund von Zeitdruck.

Die erste Homepage war streng genommen ein Weblog.

Und so weiter…

My opinion about Web 3.0

In my opinion about Web 3.0 will be on-the-fly-translation of websites.

Web 2.0 abolished.the barrier of culture and social origin.

Web 3.0 will abolish the barrier of language.

Everyone to Anyone, so www becomes really world wide, finaly 🙂

Mitarbeiterrekrutierung über OpenBC

Im Kapitel Weitere Plattformen und Kanäle für die Personalanwerbung schreibe ich:

Mittlerweile kann man sich das Internet auf vielfältige Art und Weise als Personalmarketing-Instrument zunutze machen.

Welche Möglichkeiten bietet mir zum Beispiel Web 2.0 mit den ganzen Blogs und Networking-Plattformen für die Personalakquise? Wie würde den Recruiting 2.0 aussehen? Macht es Sinn drüber nachzudenken oder nur als Hype abzutun?

Welche Gefahren gehen von Web 2.0 aus?

Mit Plattformen wie OpenBC werden vor allem kleiner Unternehmen aber auch Abteilungen „gläsern“. Viele Mitarbeiter sind mittlerweile dort vertreten und stellen sich zur „Schau“.

Offenbar wird die Stärkung der Loyalität der Mitarbeiter gegenüber seinem Arbeitgeber wichtiger. Das Employer Branding setzt sich als Summe aus Employee Branding zusammen… Oh, ich schweife ab.

Erstmal wieder zurück auf die Mitarbeiterrekrutierung.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Hier zwei kurze Fallbeispiele mit der Community-Plattform OpenBC.

Aggressive Methode

OpenBC bietet eine Suche über das Feld „Ich biete“ an. Ein Headhunter kann so für seinen Kunden nach geeigneten Kandidaten recherchieren. Wahrscheinlich habe sie ihre Kontaktdaten nicht freigegeben. Macht nichts. Über Internet lässt sich sehr schnell nach der Nummer zumindest der Firma raus finden.

Der Headhunter ruft an. Mit irgendeinem Vorwand lässt er sich vom Empfang an den Kandidaten weiterleiten. Etwa

Herr Schiller hat einer Umfrage teilgenommen. Jetzt benötigen wir seine Kontaktdaten für den Versand seines Probeabos Havard Bussiness

Und schon durch gestellt. Und das Interview kann starten. Wenn der Kandidat nicht will, dann kann man sich bei ihm nach wechselwilligen Arbeitskollegen und Durchwahl erkundigen.

Rumstreunern

Der Mitarbeiter ist unglücklich. Er würde ja gerne wechseln. Aber ist zu gemütlich, faul, verdient eigentlich gut. Was macht er? Er klickt sich durch die Profile von Personalern in OpenBC.

Er sucht über das Feld „Mitglieder, die suchen, was ich biete“ und klickt sich durch die Trefferliste. Vielleicht reagiert ja ein aufmerksamer Personaler auf seinem Besuch? Und macht ihm ein Superangebot.