Jerry Bowles [JB] betreibt einen Blog über Web 2.0 im Unternehmen
Er hat eine Top10-Liste zsuammengestellt:
Wovor haben die CIOs am meisten Angst, wenn es um den Einsatz von Web 2.0 im Unternehmesumfeld geht?
Diese Befürchtungen werden von Rod Boothby [RB] in seinem Blog Innovation Creators besprochen und beantwortet.
Hier eine deutsche Zusammenfassung.
JB teilt seine Liste in zwei Gruppen ein:
- Technologische Barriere
- Kulturrelle Barriere
Technologische Barriere
1. Wie kann ich sicherstellen, dass die firmeninternen Information auch im Unternehmen bleiben?
Bei E-Mail und IM hat man das gleiche Problem. Bie Blogging können die gleichen Unternehmensregeln angewandt werden.
2. Wie kontrolliere ich die Zugriffe auf diese Informationen
[RB] schlägte ein 3 Level System vor: Jeder, Abteilung und Projekt-Ream. Beispielswesie Wordpress MU unterstützt Lese und Schreibrechte auf Blooging-Inhalte
3. Wie schütze ich die Änderungen der Inhalte vor böswilligen Mitarbeitern
[RB] meint, das ginge sogar einfacher als bei Dokumenten die in irgendwelche Netzwerkfreigaben rum liegen und anonmy Änderungen zulassen. Ein Wiki wie Social Text erlaubt Roll Backs und Änderungshitorie.
4. Wie stelle ich sicher, dass das Versehen der Information mit Schlüsselbegriffen (Tagging) ordnungsgemäß abläuft.
[RB] meint, Social Tagging funktioniert und kann es empirische beweisen. [RB] empfiehlt Google Mini zu installieren. Ich würde noch Kopernikus empfehlen.
5. Wie hoch ist die Einarbeitungszeit für die Nutzung der Web 2.0 Technologie und wie gehen wir vor
Für junge Mitarbeiter wird keine Zeit benötigt. Für Älter dagegen schon.
Kulturrelle Barriere
6. Wie stelle ich sicher, dass die Mitarbeiter bei der Informationsbereitstellung sich an die Unternhemensvorgaben halten
Das ist kein Web 2.0 Problem. Wenn eine Email mal verschickt ist, dann ist das nicht mehr rückgängig zu machen. Beim Blog dagegen schon.
7. Wo liegen die Gefahren bei der losen Bereitstellung von Informationen von vielen Akteuren?
Ein Regelwerk auf einer Seite sollte an die Mitarbeiter verteilt werden.
8. Wie sorge ich dass auch nur “produktive” Information bereitgestellt wird und Mitarbeiter Web 2.0 nicht zur Belustigung missbrauchen
Und auch hier: Das ist kein Web 2.0 Problem. Private Fun-Mails werden verschickt. Bei Blogs und Wiki ist das aber immer nachvollziehbar wer es gemacht hat und entfernbar.
9. Wie organisiere ich die Verbreitung unstrukturierter Informationen?
[RB] empfiehlt den Einsatz von thematiserte oder getaggte RSS-Feeds
10.Wie stelle ich fest, ob sich der Einsatz von Web 2.0 lohnt?
[RB]Viele Web-Applikationen sind OpenSource und können auf das bestehende Intranet aufgesetzt werden. Ist das wirklich eine gute Antwort?
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